Die Bewohner der Randdörfer dieser massigen Waldberge waren uransässig wie die tausendjährigen Eiben und Eschen in ihren Triften. Schwarz wie die Schlehen und rot wie Tannenrinde war ihr Haar. Wild und knorrig wie die Eichen die Männer, sanft und zart wie die Birken die Frauen.

(Karl Ramsegger-Mühle, "Die Gräfin von Sayn", 1932)


Ich lese gerade:

Juliane Korelski "Die Bastardin"

Sachbuch: Jakob Steinmann "Traditionelle Zimmerei"

Sporadisch immer wieder, weil es so schön ist: Ingrid Ganß "Der Spielmann" und "Der König"

 



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